Doch noch eine Aufstiegschance für die TG-VfL-Mädels!

Unverhofft kommt oft: Völlig überraschend hat die SG Bad Griesbach/Fürstenzell als Tabellenzweiter auf die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation in die Landesliga verzichtet. Nun darf die TG-VfL Landshut als Nachrücker ran. Und die Mädels von Trainer Alexander Kunath genießen dabei sogar Heimrecht. Das entscheidende Dreierturnier um den Aufstieg findet am Sonntag, 2. April, um 13 Uhr in der VfL-Halle statt. Weitere Infos folgen in Kürze.

Egal wie: Zwei klare Siege müssen her!

Kurz vor Toresschluss behaupten die Volleyballerinnen der TG-VfL Landshut in der Bezirksliga immer noch den zweiten Rang, der zu Relegationsspielen um den Aufstieg in die Landesliga berechtigt. Doch diese Platzierung hängt am seidenen Faden, denn der Vorsprung vor dem Konkurrenten SG Bad Griesbach/Fürstenzell beträgt lediglich einen einzigen Satz. Und am letzten Spieltag genießt die TG-VfL zwar Heimrecht, hat zugleich aber das deutlich schwerere Restprogramm zu bewältigen. Zunächst geht es gegen den bereits als Meister feststehenden FC-DJK Tiefenbach, der im bisherigen Saisonverlauf nur ein einziges Spiel abgeben musste. Und auch die anschließende Partie gegen den Tabellenvierten FTSV Straubing III dürfte alles andere als ein Selbstläufer für die Truppe von Trainer Alexander Kunath werden. „Es hilft nix, wir müssen beide Spiele klar gewinnen. Sonst wird es wohl nicht reichen“, sagt Kunath und macht deutlich, dass er nicht auf Schützenhilfe anderer Mannschaften hofft.
In die Rubrik Schaulaufen fällt der Saisonabschluss der zweiten Damenmannschaft, die vor heimischem Publikum nur noch auf den TSV Rottenburg trifft, nachdem Deggendorf kurzfristig absagen musste. Beide Teams befinden sich im gesicherten Mittelfeld und haben weder mit Auf- noch mit Abstieg etwas zu tun. Praktisch identisch verhält es sich in der Kreisliga. Hier trifft die TG-VfL III auf den SV Bonbruck II sowie die Wilden Wespen Steinach III.
Sämtliche Partien finden parallel am Samstag ab 14 Uhr in der Dreifachhalle des VfL Landshut an der Veldener Straße statt. Somit hofft man im TG-VfL-Lager auf eine große Kulisse, eine tolle Volleyball-Atmosphäre – und vielleicht ein Happy End für die erste Mannschaft.

TG-VfL-Herren nehmen Platz zwei fest ins Visier

Beim Volleyball-Bezirksligaspiel zwischen dem VC Eitting und der TG-VfL Landshut scheint es sich um ein reines Mittelfeldduell zu handeln. Schließlich trifft hier der Tabellenfünfte auf den Ranglistenvierten. Erst auf den zweiten Blick wird die Brisanz dieser Partie deutlich: Mit einem Sieg könnte die TG-VfL Platz zwei zurückerobern. Eitting wiederum hat aufgrund eines sehr kuriosen Spielplans bislang gleich fünf Begegnungen weniger ausgetragen als die Konkurrenz und könnte in den kommenden Wochen bei optimalem Verlauf sogar zum Sturm auf die „Pole Position“ ansetzen. Gegen den Vorletzten TSV Waldkirchen II sollten beide Teams im Anschluss kein Problem haben, einen „Dreier“ einzufahren. Beginn ist am Samstag um 14 Uhr in der Labertalhalle in Geiselhöring.

 

Noch ist im Aufstiegsrennen alles drin

Die Volleyballerinnen der TG-VfL Landshut haben in der Bezirksliga ihre Aufstiegschancen gewahrt. Gegen den VV Gotteszell zeigten die Schützlinge des Trainergespanns Alexander Kunath/Marta Gorniak über die gesamte Dauer hinweg eine sehr konzentrierte Leistung und gewannen ungefährdet mit 3:0 (25:18, 25:21, 25:20). „Wir sind heute deutlich stabiler, als das noch vor einigen Monaten der Fall war“, freute sich Gorniak nach dem Spiel. Die Landshuter Mädels liegen damit kurz vor Saisonende weiter auf Rang zwei.
In der Kreisliga gab es für die dritte Mannschaft der TG-VfL die beiden erwarteten Niederlagen. Allerdings zeigte die blutjunge Truppe vor allem gegen den Tabellenführer TSV Taufkirchen eine sehr starke Leistung, auch wenn es beim 0:3 (18:25, 23:25, 16:25) knapp nicht zum erhofften Satzgewinn reichte. Ebenfalls 0:3 (14:25, 18:25, 20:25) endete die Begegnung mit dem VC Eitting. Einen Tag später hielten sich die TG-VfL-Mädels am letzten Spieltag in der Bezirksklasse der U 16 weiblich schadlos und deklassierten den TV Dingolfing II (25:8, 25:22, 25:10) sowie den TSV Deggendorf (25:11, 25:9, 25:11) jeweils deutlich mit 3:0. Sie blieben damit während der kompletten Saison ohne einen einzigen Satzverlust.

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